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Themenschwerpunkt



Mira Lobe - eine der bedeutendsten österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin.

Mira Lobe wurde am 17. September 1913 im schlesischen Görlitz als zweite Tochter einer jüdisch, bürgerlichen Familie geboren.
Sie besuchte eine Textil- und Modeschule, emigrierte 1936 nach Palästina. 1950 übersiedelte sie mit ihrem Mann, dem Schauspieler und Regisseur Friedrich Lobe, nach Wien.
Schon mit 12 Jahren begann sie zu schreiben. Ihre Bücher wie "Die Omama im Apfelbaum" (1965) und "Das kleine Ich-bin-ich" (1972) gelten als Kinderbuchklassiker. Ihre Bücher sind geprägt von Wärme, Zuneigung, Verständnis, Engagement und Toleranz.
Mira Lobe erhielt unter anderem als erste Autorin 1980 den Österreichischen Würdigungspreis für Kinder- und Jugendliteratur. 1958 und 1965 den Österreichischen Staatspreis für Jugendliteratur.
Sie starb am 6. Februar 1995 in Wien.

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Diese Bücher von Mira Lobes sind in der Bibliothek erhältlich:

Die Sache mit dem Heinrich

Heinrichs Stiefvater trinkt und dann, wenn er betrunken ist schlägt er zu. Seine Klassenkameradin Julia versucht ihm zu helfen. Am Schluß besteht die Hoffnung, daß durch ein Frauenhaus eine Lösung gefunden wird.

 

König Tunix

Illustrationen: Susi Weigel

Wie wird aus einem König Tunix ein König Tufix? Die Leibärzte und der Zauberdoktor wissen das nicht. Wer sonst kennt die Medizin, die es in keiner Apotheke gibt?

 

Der Bären-Bund

Illustrationen: Susi Weigel

Die sieben vom Bären-Bund haben geschworen, Gutes zu tun. Derlei Vorsätze stoßen auf Hindernisse, aber Hindernisse sind da, um überwunden zu werden.

 

Bärli Hupf

Illustrationen: Susi Weigel

"Mir ist fad!", brummt der kleine Bär in der Spielzeugabteilung und übersieht dabei fast, dass es gerade spannend wird. Nach einem nächtlichen Ausflug in die Speisekammer, einem gefährlichen Unfall und einer Operation wird aus dem kleinen Bären der selbstbewusste "Bärli Hupf", der sich mit seinem Freund Kasperl auf eine Reise voll aufregender Erlebnisse macht.

 

Die Omama im Apfelbaum

Illustrationen: Susi Weigel

Die Omama im Apfelbaum ist die Geschichte von Andi, der keine Omama mehr hat. Als jüngster von drei Geschwistern wohnt er mit seinem Eltern in einem Haus mit Garten, die meiste freie Zeit verbringt er lieber im Apfelbaum als mit Rechtschreibübungen.
Eines Tages kommt ihn dort eine Omama besuchen, und von da an unternimmt diese mit ihm alle tollen Sachen, die er sich von einer Omama so wünscht...

 

Eine Geschichte vom Nikolaus

Illustrationen: Christine Sormann

Dumm gelaufen: Gerade als sich der heilige Nikolaus im Bad für seine weihnachtliche Geschenktour-Reise fertig macht, weht ihm der Wind seine Bischofsmütze zum Fenster hinaus! Schnell steht fest, die Mütze ist abwärts geflattert, zur Erde hinunter. Verzweifelt macht sich der Nikolaus auf die Suche. Doch schon die Rentiere, die im hohen Norden auf ihn warten, erkennen ihn ohne den charakteristischen Kopfputz nicht. Da beschließt Nikolaus die Kinder um Hilfe zu bitten und er fragt sie in allen Erdteilen, ob sie seine Mütze gefunden haben.

 

Der Apfelbaum

Illustrationen: Angelika Kaufmann

Der Apfelbaum ist ein toleranter, gutmütiger und freundlicher Baum. Im Gegensatz dazu verhalten sich Zwetschken-, Birnen- und Kirschenbaum wie argwöhnische Nachbarn. Er hat gerne Besuch, sogar wenn dieser Unannehmlichkeiten bereiten kann. Das Geschrei der Vögel die bei ihm nisten und Kleckse auf seine Blätter machen, oder der Maulwurf der ihn an seinen Wurzeln kitzelt. Auch bei Nacht erträgt er Störungen und Geschrei des Siebenschläferehepaars mit seinen sieben Kindern...

 

Ein Schnabel voll für Hoppala ...

Illustrationen: Susi Weigel

Der kleine Pinguin ist erst heute morgen aus dem Ei geschlüpft. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden muss er alles lernen, was später für ihn wichtig ist. Als er Hoppala trifft, das Pinguinmädchen, lernt er auch noch, dass es schön ist, wenn man teilen kann.

 

Valerie und die Gute Nacht Schaukel

Illustrationen: Winfried Opgenoorth

Valerie will nicht ins Bett. Sie will lieber noch schaukeln, und immer, wenn sie hin und her schwingt, ist sie schon mitten in einem Abenteuer: ob im Turbanland, auf hoher See oder im Zirkus.

 

Bimbulli

Illustrationen: Susi Weigel

Bimbulli und Prinz Küken machen gemeinsam einen Ausflug in die weite Welt und erleben dabei allerhand Abenteuerliches.

 

Die schönsten Tiergeschichten

Illustrationen: Angelika Kaufmann

Dieser Sammelband umfasst die Titel: Komm, sagte die Katze / Komm, sagte der Esel / Dann rufen alle Hoppelpopp / Die Yayas in der Wüste / Lebe Wohl, Fritz Frosch / Tiny.

 

Das kleine Ich bin Ich

Illustrationen: Susi Weigel

Das kleine Ich bin Ich ist ein kleines, rosa-weiß-kariertes Tier, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Verzweifelt fragt es alle möglichen Tiere - Pferd, Kuh, Fisch,... - ob jemand weiß, wer es ist bis es erkennt "ICH BIN ICH!".
Vorne und hinten im Buch befindet sich eine Bastelanleitung, um selbst ein Ich bin Ich zu bauen.
Mira Lobe erhielt für dieses Buch 1972 den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur.

 

Das Städtchen Drumherum

Illustrationen: Susi Weigel

Das kleine Städtchen liegt direkt am Wald. Alle freuen sich darüber, nur der Bürgermeister nicht. Er will das Städtchen vergrößern und den Wald fällen lassen. Doch er hat die Rechnung ohne die Kinder gemacht.

 

Lollo

Illustratorin: Susi Weigel

Auf der Müllhalde am Rande der Stadt landet eines Tages die Negerpuppe LOLLO. Wo kommt sie her? Wer hat sie weggeschmissen?

 

Die Geggis

Illustrationen: Susi Weigel

Noch nie hat ein Sumpfgeggi einen Felsgeggi gesehen - und umkehrt. Trotzdem leben die Geggis in Feindschaft. Da begegnen sich eines Tages die Geggikinder Gil und Rokko und beschließen Freunde zu werden.

 

Zwei Elefanten, die sich gut kannten

Illustrationen: Angelika Kaufmann

Nilpferde, die traurig sind, Krokodile, und zwar viele, und ein blauer Metterschling. Die schönsten Tiergedichte von Mira Lobe.

 

DasSchloßgespenst macht Dummheiten

Im Schloß werden Gäste erwartet: Ein ganzes Orchester reist an, mit Pauken und Trompeten. Der Lärm ist kaum auszuhalten, und vor Aufregung verschluckt das kleine Gespenst ein Feuerzeug. Das macht die ganze Angelegenheit natürlich noch viel schlimmer.

 

Das quiek-fidele Borstentier

Ein Schwein entkommt auf der Fahrt zum Markt, flieht vor seinen Verfolgern durch ein Kaufhaus und über einen Rummelplatz und trifft schließlich auf einen Keiler, mit dem es eine Familie gründet.

 

Hänschen klein

Illustrationen: Susi Weigel

Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein. Dieses Kinderlied nimmt der kleine Hansi nur allzu wörtlich. In der Schule schreibt der Lehrer gerade die Buchstaben E I auf die Tafel, und da gackert der Hansl laut wie ein Huhn. Alle Kinder lachen ihn aus. Da beschließt Hansl, in die weite Welt zu wandern, und seine Mutter winkt ihm zum Abschied nach. Wie wird es Hansl wohl auf seiner Weltreise ergehen?

 

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zuletzt aktualisiert: 15.5.2018  |  URL dieser Frameseite: http://www.goldwoerth.bvoe.at