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Themenschwerpunkt



Mutterbild - Vaterbild

Mütter und Väter haben in allen Kulturen eine besondere Verantwortung und Stellung.
Sie sind die ersten Bezugspersonen des Kindes, durch sie erfährt es körperliche und seelische Zuwendung. Ihre Rollen in der Erziehung sind von prägender Bedeutung.
Das Mutter- und Vaterbild hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Viele Autoren haben sich in ihren Werken mit dem vielschichtigen Bild der Mütter und Väter in der heutigen und in früheren Zeiten beschäftigt.
Wir habe eine Auswahl an Romanen, Filmen und Sachbüchern als Themenschwerpunkt für Sie zusammengefasst.

 

Hier eine kleine Auswahl:

Paula von Isabel Allende
Die Schriftstellerin Isabel Allende erlebte 1991 einem Schicksalsschlag, der ihr Leben aus der Bahn wirft. Ihre Tochter Paula erkrankt an einer heimtückischen Stoffwechselkrankheit und fällt ins Koma. Während sie am Bett ihrer Tochter wacht, beginnt sie Briefe an Paula zu schreiben und so entsteht Ihr persönlichster und bewegenster Roman.
  Sara und Simon von Erich Hackl
Erich Hackl schildert in diesem Roman den autentischen Fall der Wiederstandskämpferin Sara Mendez und ihres Sohnes Simon. 1976 wird Sara vom Geheimdienst verschleppt und muß ihren Sohn zurücklassen. Sara sucht ihren Sohn und Mitte der achtziger Jahre hat sie Erfolg. Aber die Behörden und die Adoptiveltern des Kindes behindern ihre Nachforschungen.
 
Nackte Väter von Margit Schreiner
Margit Schreiners Buch ist die eindringliche Geschichte der Liebe einer Tochter zu ihrem Vater, der an Alzheimer erkrankte und nun geistig verwirrt dem Tod entgegengeht.
  Die Chaos Queen
Veronica Ferres spielt in dem Film eine alleinerziehende Frau, die versucht ihr chaotisches Leben in den Griff zu bekommen. Das Jugendamt droht, die neugierige Nachbarin nervt und dazu wird sie noch von der Polizei gejagd.
 
Die Lust, Mutter zu sein.
Liebe, Kinder, Glück von Daphne de Marneffe

Muttergelüste - das Verlangen, Mutter zu sein - ist es altmodisch oder verführerisch modern? Was früher dem Heimchen am Herd als ganz selbstverständlich unterstellt und von der Frauenbewegung radikal der Emanzipation geopfert wurde, hat heute die öffentliche Diskussion neu entzündet. Ob Karriere- oder Familienmensch, jede Frau muß sich dieser Frage stellen.
  Mütter machen Männer.
Wie Söhne erwachsen werden von Cheryl Benard und Edit Schlaffer

Das Buch beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen alleinerziehenden Frauen und ihren Söhnen. Mißbrauchen sie ihre Söhne als Partnerersatz für die eigene gescheiterte Beziehung? Kann ein Junge ohne männliches Vorbild zu seiner eigenen männlichen Identität finden?
 
Sagt uns, wo die Väter sind von Cheryl Benard und Edit Schlaffer
Das Autorenduo beklagt das die Männer in der Kindererziehung und -betreuung fehlen. Sind die Männer bei der Zeugung des Nachwuchses noch aktiv, so strebt ihr Engagement im Lauf der Zeit dem Nullpunkt zu. Provokativ formulieren die Autorinnen: Jede Mutter ist eine alleinerziehende Mutter. Kann man's ändern? Will man's ändern? Womit vertreiben sich die Väter eigentlich die Zeit: mit Karrieremachen oder Freizeitvergnügungen?
  Ist was, Papa? von Uwe Bork
Zweiundzwanzig amüsante Geschichten über geplagte Eltern und den Familienalltag mit einem halbwüchsigen Sohn und einer kapriziösen Tochter. Damit sich alle mal vom Familienstress so richtig erholen können, plant Papa einen Urlaub.

 

Die Themenschwerpunkte der vergangenen Monate finden Sie unter Archiv.

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zuletzt aktualisiert: 15.5.2018  |  URL dieser Frameseite: http://www.goldwoerth.bvoe.at